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German - U.S. Maritime Networking Day in Hamburg

German - U.S. Maritime Networking Day in HamburgNews vom 24.04.2017

Das Cluster "The Maritime Alliance" aus San Diego war am Dienstag mit 6 innovativen KMU aus dem Bereich Meerestechnologie in Hamburg zu Gast. Das EEN bei TUTECH hat gemeinsam mit der GMT und dem Kieler "Future Ocean" Cluster und mit organisatorischer Unterstützung durch das US Department of Commerce einen "German-U.S. Maritime Networking Day" im US-Konsulat an der Alster ausgerichtet. Auch wenn leider einige deutsche Teilnehmer kurzfristig wegen heftiger Erkältungen ausgefallen sind, haben alle 26 angesetzten B2B-Gespräche stattgefunden. Wir freuen uns über das viele positive Feedback der Teilnehmer, derzeit sind sechs konkrete Kooperationen in weiterer Verhandlung!





Delegation Umwelttechnologien aus China bei TUTECH

Delegation Umwelttechnologien aus China bei TUTECHNews vom 23.04.2017

Am 27. und 28. März hatte das EEN bei TUTECH Besuch vom chinesischen Netzwerkpartner EUPIC  (EU-Project Innovation Centre) mit einer Delegation von 11 Firmen aus dem Bereich Umwelttechnologien. Wir haben diverse Institute der TUHH besucht, aber auch den HAW Life-Science Campus in Bergedorf,  Stromnetz Hamburg und die Stadtreinigung. Bei den B2B-Gesprächen mit Hamburger Unternehmen am Montag Nachmittag sind zahlreiche Erstkontakte geknüpft worden, die wir in den kommenden Monaten weiter begleiten werden.





Aufruf der Europäischen Kommission: Gutachtertätigkeit in Horizont 2020

News vom 18.04.2017

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie möchten wir Sie auf einen Aufruf der Europäischen Kommission aufmerksam machen, mit dem Gutachter/innen für das Förderprogramm Horizont 2020 gewonnen werden sollen:

Horizont 2020, das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, stellt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Laufzeit von 2014 - 2020 8,6 Mrd. Euro zur Verfügung.

Insgesamt 3 Mrd. Euro sind für ein spezifisches Förderinstrument reserviert, das KMU ermöglicht alleine oder im Verbund mit anderen KMU innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren in einem Zeitraum von ca. zwei Jahren an den Markt zu bringen. Dieses Förderinstrument richtet sich an KMU mit Wachstumspotenzial, Ideen mit hohem lnnovationsgrad und europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit. Verfolgt wird dabei ein themenoffener Ansatz.

In diesem Förderinstrument werden nicht Forschung und technische Entwicklung, sondern bereits fortgeschrittene, innovative Projekte auf dem Niveau eines Demonstrators/Prototypen bis zur Marktreife hin gefördert.

Aufgrund der Marktnähe der Projekte ist die EU-Kommission kontinuierlich auf der Suche nach Gutachtern/innen vor allem aus dem Banken - und Risikokapital - Umfeld.

Falls Sie sich für eine Gutacher/innentätigkeit interessieren, steht Ihnen für weitere Auskünfte die

Nationale Kontaktstelle KMU

Patrick Hartmann

Heinrich-Konen-Str. 1

53227 Bonn

patrick.hartmann@dlr.de

Tel.: 0228 38 21 1893

gerne zur Verfügung.

Mehr Informationen finden Sie außerdem im Teilnehmerportal von Horizont 2020:

http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/experts/index.html





Zuschüsse für die Antragstellung in HORIZON 2020

News vom 14.03.2017

Das Land Schleswig-Holstein fördert schleswig-holsteinische kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die einen HORIZON Antrag mit einem Mindestvolumen von 100.000€ stellen wollen, bei der Antragstellung, bzw. Antragsvorbereitung. Ziel ist es, die Beteiligung der KMU im Land an dem Forschungsrahmenprogramm der EU zu erhöhen. Konkret gefördert werden die Antragsvorbereitung, die Zusammenstellung eines Konsortiums, sowie die Analyse der Ablehnungsgründe bei einem erfolglosen Antrag. Hierzu müssen externe Dienstleister, wie z.B. private Anbieter, Kammern, Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen eingebunden werden. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses, der pauschal 5.000€ für die Antragsvorbereitung im Rahmen einer Koordinatorfunktion beträgt und 2.500€ für die Antragsvorbereitung ohne Koordinatorfunktion. Zusätzlich können 10.000€ für die Konsortiumsbildung bei Ausübung der Koordinatorfunktion beantragt werden. 1.000€ stellt das Land bereit, wenn ein erfolgloser Antrag analysiert werden soll.

Weitere Informationen finden sich auch in der Richtlinie, die im Amtsblatt des Landes veröffentlicht wurde.





MobiliseSME: Geförderte Auslandsaufenthalte für Arbeitnehmer

News vom 20.02.2017

Mit der Pilotmaßnahme MobiliseSME soll die Durchführbarkeit der Idee getestet werden, ein EU-Austauschprogramm für qualifiziertes Fachpersonal aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), einschließlich Kleinstunternehmen, auf die Beine zu stellen. Man erhofft sich dadurch wichtige Impulse für die Internationalisierung von KMU. Die Maßnahme MobiliseSME wird finanziert durch das EU-Programm für Beschäftigung und soziale Innovation (PROGRESS, 2016-2017).

Durch MobiliseSME wird der internationale Austausch bzw. die Entsendung von Arbeitnehmern für einen Zeitraum von zwei Wochen, einem Monat, 1,5 oder zwei Monaten finanziell gefördert. Das Projekt ist branchenoffen und für KMU aller EU und EU-Beitrittsländer geöffnet. Für die Teilnahme an dem Projekt gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Entsendung und Aufnahme eines Arbeitnehmers
  • alleinige Entsendung eines Arbeitnehmers
  • alleinige Aufnahme eines Arbeitnehmers

Die Organisation, bei der der Arbeitnehmer angestellt ist, ist verpflichtet, für die Laufzeit des Projektes die normalen Gehaltszahlungen an den Arbeitnehmer weiterzuführen. Nur unter dieser Voraussetzung kann der finanzielle Zuschuss gewährt werden. Die Anmeldung für die Maßnahme kann bis zum 30.6.17 online erfolgen.

Mehr Informationen zu der Pilotmaßnahme finden sich auch auf der folgenden Website: http://mobilisesme.eu/index.php/de/startseite/





EUREKA Ausschreibung Tschechien und Deutschland

News vom 16.02.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Tschechische Republik fördern gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in den technologischen Bereichen der Erneuerbaren Energien (Energiespeicherung und -Umwandlung, Management von Energienetzen), der Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Umwelttechnologien.

Die Ausschreibung wird gemeinsam mit und gemäß den Verfahren der EUREKA-Forschungsinitiative durchgeführt.

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein Konsortium aus mindestens zwei Unternehmen, wovon eins aus Deutschland und eins aus Tschechien stammen muss. Forschungseinrichtungen und Universitäten können in Deutschland als Partner, jedoch ohne finanzielle Förderung, teilnehmen. Auch Partner aus anderen Ländern können in ein Projekt integriert werden, müssen aber ebenfalls alle Kosten selber tragen.

Die maximale Projektlaufzeit beträgt 36 Monate, bei einer Förderung von höchstens 300.000€ pro Projekt.

Die Deadline für die Einreichung der Anträge ist der 05. April 2017.

Weitere Informationen finden sich auf der EUREKA Website.





EUREKA: Donauraum-Ausschreibung für gemeinsame Innovations-Projekte

News vom 15.02.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Österreich, die Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien und Kroatien fördern gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) mit dem Schwerpunkt Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten ziviler Natur. Die Ausschreibung wird gemeinsam mit und gemäß den Verfahren der EUREKA-Forschungsinitiative durchgeführt.

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein Konsortium aus mindestens zwei Unternehmen aus mindestens zwei verschiedenen Ländern. Forschungseinrichtungen und Universitäten können in Deutschland als Partner, jedoch ohne finanzielle Förderung, teilnehmen.

Die Deadline für die Einreichung der Anträge ist der 31. März 2017.

Weitere Informationen gibt es auch auf der EUREKA-Website.





Förderung für beschleunigte Eingliederung von Drittstaatenangehörigen in den Arbeitsmarkt

News vom 02.02.2017

Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des EU-Programms „EaSI- EU-Programme for Employment and Social Innovation" Maßnahmen zur Integration von Asylbewerbern, Flüchtlingen und ihren Familienmitgliedern in den Arbeitsmarkt. Konkret können Projekte mit folgenden Zielsetzungen Fördergelder beantragen:

  • Förderung der Entwicklung und Erprobung innovativer und effektiver Mechanismen zur Sicherstellung der beschleunigten Integration in den Arbeitsmarkt,
  • Entwicklung nachhaltiger, mehrstufiger Partnerschaftsmodelle,
  • Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustausches zwischen den verschiedenen Mitgliedstaaten mit bereits funktionierenden raschen und erfolgreichen Mechanismen. Dabei soll der Schwerpunkt auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen gelegt werden.

Antragsberechtigt sind öffentliche Einrichtungen und regionale und lokale Behörden, die in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen und den Kandidatenländern (Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei) ansässig sind. Ein Projektkonsortium muss hierbei aus mindestens vier Institutionen bestehen, wobei mindestens eine Institution aus einem EU-Mitgliedstaat und eine Institution aus einem Kandidatenland sein müssen.

Die Kommission plant mit einem Gesamtbudget von 14,2 Mio. Euro fünf bis sieben großvolumige Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren zu finanzieren. Die Förderquote beträgt 80%. Die Frist für die Einreichung der in englischer Sprache zu verfassenden Anträge ist der 30. März 2017.

Den offiziellen Aufruf der Kommission, sowie die Antragsdokumente finden Sie unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=629&langId=de&callId=502&furtherCalls=yes

Bei Rückfragen unterstützen wir Sie gerne.





IB.SH Unternehmerinnenpreis – Endspurt für Bewerberinnen bis zum Weltfrauentag am 8. März

News vom 30.01.2017

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt in diesem Jahr erstmals einen Unternehmerinnenpreis. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein mit einem überzeugenden Konzept, sozialem Engagement und einer Unternehmenskultur, die auf eine nachhaltige und innovative Entwicklung setzt.

Durch die Auslobung des IB.SH-Unternehmerinnenpreises möchte die IB.SH Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein motivieren, stärken, vernetzen - und eine unter ihnen als Preisträgerin besonders würdigen und überregional sichtbar machen.

Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie eine Skulptur des renommierten schleswig-holsteinischen Künstlers Volker Tiemann als Trophäe.

Schirmherrin des Preises ist die Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, Friederike C. Kühn.

Die Preisverleihung erfolgt am 23. Juni in Lübeck im Rahmen einer Feierstunde am Abend des Kongresses „Mein Unternehmen Zukunft – Frauen in Führung im Norden" der IHK Schleswig-Holstein.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien.

Interessierte Unternehmerinnen können sich bis zum Weltfrauentag am 8. März 2017 bewerben.





Öffentliche Konsultation zum Programm Kreatives Europa gestartet

News vom 27.01.2017

Haben Sie Feedback, Anregungen oder Kritik zum EU-Programm Kreatives Europa? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dieses in der öffentlichen Konsultation, die am 23. Januar von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, zu übermitteln. Sie unterstützen damit nicht nur die Evaluierung des aktuellen Programms, sondern geben ebenso wichtigen Input für die Gestaltung des Nachfolgeprogramms, das 2021 startet.

Das Feedback kann in jeder EU-Amtssprache bis zum 16. April 2017 auf der Homepage des Programms abgegeben werden.





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